In der traditionellen chinesischen Medizin gibt es eine Basis, die für alle Behandlungsmethoden Gültigkeit hat. Alles ruht auf der Grundlage von Yin und Yang und den fünf Wandlungsphasen. In diese Systeme kann das ganze Leben eines Menschen, die Wandlung in der Natur und somit der ganze Mikro- und Makrokosmos eingeteilt werden.

Alle Beschwerden und Krankheiten sind Ausdruck einer Disharmonie. Ziel meiner Behandlung ist es Yin und Yang in Balance zu bringen und den Qi- (Energie) und Blutfluss zu harmonisieren.

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Mit feinen Nadeln werden in der Akupunktur bestimmte Punkte am Körper stimuliert, diese Punkte liegen auf den sogenannten Meridianen. Dabei wird der Fluss von Qi reguliert, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Blockaden können gelöst werden. Die Nadeln verbleiben zwischen 20 bis 30 Minuten in der Haut. Währenddem die Nadeln wirken stellt sich meist ein angenehmes Gefühl von Entspannung ein.

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Bei der Moxibustion wird Beifuss Kraut in Rohform, als Moxa Zigarren oder Hütchen verwendet. Das Kraut wird zum wärmen von einzelne Punkte oder Arealen verwendet. Es kommt meistens zum Einsatz, um Kälte zu vertreiben.

 

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Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Durch den Unterdruck wird die Blut- und Lymphzirkulation angeregt.

 

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Gua Sha meint das wiederholte Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante. Üblicherweise wird ein chinesischer Porzellansuppenlöffel, abgerundete Tierhörner oder Jade verwendet. Durch das Schaben wird die Blutzirkulation angeregt und die Oberfläche geöffnet (dies ist bei eindringen von Pathogenen Faktoren z.B. zu Beginn einer Erkältung indiziert).